A

Ablauf des Unterrichts

Der Unterricht der ersten Stunde beginnt pünktlich um 8:15 Uhr,

der Vormittagsunterricht endet nach vier Schulstunden um 13:20 Uhr.

Stundeneinteilung des Vormittags:

1. Stunde 8:15 Uhr - 9:23 Uhr

2. Stunde 9:28 Uhr - 10:35 Uhr

    Pause 10:35 Uhr - 11:00 Uhr

3. Stunde 11:00 Uhr - 12:07 Uhr

4. Stunde 12:12 Uhr - 13:20 Uhr

    Pause 13:20 Uhr - 14:02 Uhr

5. Stunde 14:02 Uhr - 15:10 Uhr

Die Pausen sollen vor allem zum Luftschnappen und zur Bewegung genutzt werden. Fachräume und Gänge dienen nicht dem Aufenthalt während der Pausen. Bei Regen können sich die Schüler im Schulgebäude aufhalten.

Die Schüler der Klassen 10 haben einen „Ruhe-Hof“ für sich.

Das Schulgelände darf während des Unterrichts und in den Pausen aus Sicherheitsgründen (Aufsichtspflicht der Schule) nicht verlassen werden.

In Ausnahmefällen ist die Erlaubnis der Schulleitung erforderlich.

Abschlüsse

In unserer Schule können alle Abschlüsse der Sekundarstufe I erworben werden. Der mittlere Schulabschluss (Fachoberschulreife) nach Klasse 10 berechtigt mit Qualifikationsvermerk zum Besuch der gymnasialen Oberstufe.

Adresse

Städt. Realschule Korschenbroich
Dionysiusstr. 11
41352 Korschenbroich

Tel. 02161/673792
Fax 02161/673753
Email: rskorschenbroich@t-online.de

AGs

z.B. Chor, Sanitäts-AG, Theater, Schülerzeitung, Backen, ForYou

Alarmplan

Den aktuellen Alarmplan bespricht der Klassenlehrer mit den Schülern.

Alkohol

Die Schulordnung untersagt jedem den Genuss von alkoholischen Getränken im Schulbereich. Das gilt auch für außerschulische Unterrichtsveranstaltungen, wie z.B. Wandertage und Ähnliches.

Aula

siehe Forum

B

Befreiung vom Unterricht

Erfolgt durch die Klassenleitung, bei längerer Beurlaubung durch die Schulleitung und ist in Verbindung mit den Ferien grundsätzlich nicht möglich.

Beratungslehrer/innen

Frau Hüskes, Frau Trabandt

Berufsberatung

Besuch des BIZ Mönchengladbach, persönliche Beratung in der Schule, Kontaktlehrer ist z. Zt. Herr Trapp

Betriebspraktikum

Das Schülerbetriebspraktikum findet in der Regel ab der 2. Woche nach den Weihnachtsferien statt und dauert 3 Wochen. Die Schüler müssen sich selbst um eine Praktikumsstelle bewerben. Kontaktlehrer ist hier Herr Trapp.

Beurlaubung

Bei wichtigen Terminen muss vorher schriftlich bei dem Klassenlehrer oder der Schulleitung um Beurlaubung gebeten werden. Insbesondere vor und nach den Ferien ist eine Beurlaubung nicht bzw. nur in besonderen Ausnahmefällen möglich. Anträge müssen schriftlich mit Nachweis mindestens 2 Wochen vorher an die Schulleitung gestellt werden.

Bibliothek

In den Schulpausen können die Schüler die Schulbücherei besuchen:

 Mo.: Klassen 5 | Die.: Klassen 6 | Mi., Do., Fr.: Klassen 7 – 10

Bilingualer Zweig

Die englische Sprache wird gefördert. In Klasse 5 und 6 werden zwei Wochenstunden mehr Englischunterricht erteilt als in den Regelklassen, in Klasse 7 wird Erdkunde, in Klasse 8 Erdkunde und Geschichte, in Klasse 9 Erdkunde und Geschichte (optional Politik), in Klasse 10 Erdkunde und Geschichte und Politik in englischer Sprache unterrichtet.

Bücher

Ein Teil der benötigten Schulbücher wird zu Beginn des Schuljahres den Schülern zur Verfügung gestellt. Zum Ende des jeweiligen Schuljahres erhalten die Eltern eine Information der Schule, welche Bücher in Eigenleistung für das nächste Schuljahr bezogen werden müssen.

Busbegleiter

Ausgebildete Schüler, die zur Konfliktvermeidung den Schulbus begleiten.

Busfahrplan

Den Busfahrplan erhalten die Schüler bei Zusendung des Schoko-Tickets durch die NVV .

C

zur Zeit noch kein Eintrag

D

Drogen

Drogen jeder Art (Nikotin, Alkohol, Rauschmittel) sind verboten und im Schulbereich nicht erlaubt.

E

Elternsprechtag

Elternsprechtage finden zweimal im Schuljahr statt. Die Termine werden per Schreiben durch die Schulleitung bekannt gegeben. Die Gesprächstermine werden durch die Schüler bei den jeweiligen Lehrern gemacht.

Elternabend, Elternbeteiligung und Mitwirkung

Alle Eltern können sich am Anfang des Schuljahres zum Klassenpflegschaftsvorsitzenden oder dessen Stellvertreter wählen lassen. Die gewählten Vertreter sind Mitglieder der Schulpflegschaft und hier werden Vertreter für die Schulkonferenz und die Fachkonferenzen gewählt. Weiterhin werden immer Eltern für die verschiedenen Veranstaltungen der Schule benötigt (Tag der offenen Tür, Nachmittagsprojekte, Schulveranstaltungen etc.)

Elternstammtisch

Auf Wunsch der Eltern organisieren die Klassenpflegschaftsvorsitzenden den Stammtisch als Treffpunkt für interessierte Eltern

Entlassung

Die Schüler werden mit Ende des 10. Schuljahres mit der Fachoberschulreife aus der Realschule entlassen.
Im Rahmen einer offiziellen Feier erhalten alle Schulabgänger ihr Zeugnis ausgehändigt, erhalten für besondere Leistungen und Engagement eine Auszeichnung und feiern mit Eltern, Schulleitung, Lehrern und Gästen aus Verwaltung und Politik ihren Schulabschluss.

Erprobungsstufe

Umfasst die 5. und 6. Klassen. Innerhalb der Erprobungsstufe gehen die Schüler ohne Versetzung von der Klasse 5 in die Klasse 6 über. Am Ende der Klasse 6 findet u. U. ein Schulformwechsel statt. Die Entscheidung trifft die Erprobungsstufen- bzw. Versetzungskonferenz und informiert die Eltern rechtzeitig. Für Beratungen in der Erprobungsstufe ist hauptsächlich Herr Müller (2. Konrektor) zuständig.

F

Feueralarm

Eine Übung findet meistens zweimal im Schuljahr statt. Bei Ausbruch eines Feuers sind bestimmte Regeln zu beachten, über die der Klassenlehrer belehrt.Genaue Anweisungen finden sich auf den Flucht- und Alarmplänen in den Räumen.

Fitness-Frühstück

Im Rahmen des Fitness-Frühstücks bieten Mütter den Schülern jeden 1. Mittwoch im Monat ein gesundes Frühstück an.

Förderverein

Dem Förderverein kann jeder beitreten, der jährliche Mitgliedsbeitrag wird in der Mitgliederversammlung festgelegt. Der Verein verfügt über eine Satzung und ist eingetragen. Die Förderung von Material, Ausstattung, Öffentlichkeitsarbeit erfolgt durch den Verein, wie auf Einzelantrag spezielle Aktionen und Aktivitäten.

Forum

Das Forum ist eine Veranstaltungshalle und dient der Schule als Aula und den örtlichen Vereinen bietet sie Raum für Vereinsaktivitäten und öffentliche Veranstaltungen. Die Stadt entscheidet über die Nutzung.

Fundsachen

Verlorenes findet sich meistens beim Hausmeister wieder und ist hier abzuholen.

G

Garderobe

Kleidung kann in den Gängen aufgehängt werden. Wertsachen sollten nicht mitgebracht werden oder in den Taschen verbleiben. Zum Schuljahresbeginn kann ein Schließfach angemietet werden.

Gesundes Frühstück

siehe Fitness-Frühstück

Gewalt

Gewalt äußert sich nicht nur durch Handgreiflichkeiten sondern auch verbal. Gegen jede Form von Gewalt, sei sie gegen Personen oder gegen Sachen gerichtet, ist sofort einzuschreiten. Wenden Sie sich bitte zunächst an die Klassenleitung, die die Schulleitung informiert. In gravierenden Vorkommnissen ist die Schulleitung sofort zu informieren. Beratungslehrer und/oder Streitschlichter beraten ebenfalls. Zum Thema Gewalt siehe auch Streitschlichter

H

Handys und digitale Tonträger

Sofern die Geräte mitgebracht werden, müssen sie in der Schule immer und nicht nur während des Unterrichts ausgeschaltet und in der Schultasche sein. Bei Verstoß gegen diese Regel werden die Geräte vom Lehrpersonal eingesammelt und u. U. Freitagmittag ausgehändigt.

Hausaufgaben

Die Hausaufgaben dienen dazu, den Lehrstoff einzuüben und die Schüler zu eigenständiger Tätigkeit anzuregen. Der tägliche Zeitaufwand sollte in den Klassen 5/6 90 Minuten nicht überschreiten. Wenn die Schüler regelmäßig länger zur Erledigung der Hausaufgaben benötigen, sollte Kontakt mit den Lehrern aufgenommen werden. An Tagen mit Nachmittagsunterricht sind Hausaufgaben für den Folgetag nicht zulässig.

Hitzefrei

Ob hitzefrei ist, legt die Schulleitung fest. In Hitzeperioden müssen Sie damit rechnen, dass Ihr Kind früher Unterrichtsschluss hat.
In dieser Zeit fallen keine ganzen Unterrichtsstunden aus, sondern es werden Kurzstunden unterrichtet.

Höchstverweildauer

Sie beträgt in der Sekundarstufe I (Realschule) 8 Jahre. Jeder Schüler kann also maximal zwei Schuljahre wiederholen (Pflicht und/oder freiwillige Wiederholung). Die Höchstverweildauer in der Erprobungsstufe beträgt 3 Jahre.

I

Informationsweitergabe von Eltern an Lehrer

Erfolgt durch das Mitteilungsheft sowie im Rahmen der Elternsprechtage und persönlich vereinbarte Termine mit der betreffenden Lehrperson. Für individuelle Beratung und Gespräche mit Eltern kann mit den Lehrern ein individueller Beratungstermin vereinbart werden.

J

zur Zeit noch kein Eintrag

K

Kiosk

Die Kioskbetreiberin bietet belegte Brötchen, Getränke, Obst u. Süßigkeiten, bei Anmeldung in der ersten großen Pause auch warmes Mittagessen (z.B. Spaghetti) an.

Klassensprecher

Jede Klasse wählt zu Beginn des Schuljahres einen Klassensprecher und seinen Stellvertreter. Der Klassensprecher nimmt die Aufgaben innerhalb seiner Klasse wahr. Er vertritt die Klasse gegenüber Lehrern und Schulleitung und ist für Informationen, Vermittlungen und Beschwerden zuständig. Der Klassensprecher ist keinesfalls disziplinarischer Helfer des Lehrers und auch nicht Putz- und Aufräumdienst, sondern vielmehr Ansprechpartner und gegebenenfalls organisatorischer Helfer des Lehrers.

Klassenzimmer

Klassenzimmer im herkömmlichen Sinne gibt es an der Realschule Korschenbroich zurzeit nicht. Siehe Lehrerraumprinzip

Kopfnoten

siehe Zeugniskopfnoten

Krankmeldung

Auf jeden Fall muss das Sekretariat am Morgen der Erkrankung oder Verhinderung zwischen 7:30 und 8:00 Uhr telefonisch oder schriftlich informiert werden, weil sonst nach fehlenden Schülern gesucht wird. Die schriftliche Entschuldigung ist nachzureichen.

Kurzstunden

siehe Hitzefrei

L

Lehrerraumprinzip

Lehrerraumprinzip bedeutet: Auflösung der Klassenzimmer zugunsten von Fachräumen in unterschiedlichen Größen, wie sie die Schüler bereits aus den Fächern Musik oder Biologie kennen. Alle Fächer werden demnach in bestimmten Räumen unterrichtet und die Schüler gehen zu den Lehrern gemäß ihres Stunden- bzw. Raumplanes. Medien und Materialien für den Unterricht (CD-/DVD-Player, Beamer, Wandkarten u.a.) müssen nicht extra herangeschafft werden, was stets sehr zeitaufwändig ist, sondern finden sich vor Ort in den jeweiligen Räumen wieder. Außerdem können die Unterrichtsstunden pünktlicher beginnen und die Zimmer fachspezifisch gestaltet und ausstaffiert werden. Durch Plakate, Regale und verschiedenste Lehr- und Lernmittel sollen gemeinsam mit Schülern ansprechende Fachräume geschaffen werden, die zum Lernen und Arbeiten motivieren und die es ermöglichen, dass Methodenvielfalt im Unterricht leichter und effektiver umgesetzt werden kann. Fachraumprinzip bedeutet aber auch, dass sich die Schüler in den Pausen zum jeweiligen Fachraum begeben müssen.

M

Mittagessen

Muss morgens in der ersten großen Pause beim Kiosk angemeldet werden und kann im SV-Raum eingenommen werden.

N

Nachprüfungen

Finden in der Regel an den letzten beiden Tagen in den Sommerferien statt.

O

Ordnungsmaßnahmen

Ordnungs- und Erziehungsmaßnahmen sind lt. § 53 Schulgesetz nach bestimmten Regeln zu ergreifen.

P

Pflichten der Eltern

Die Eltern sind verpflichtet, „die Erziehungsarbeit der Schulen zu unterstützen“. Sie müssen also dafür sorgen, dass die Kinder ihre Hausaufgaben machen. Korrigieren sollen sie diese Hausaufgaben allerdings nicht, das nützt den Kindern nicht und lässt die Lehrer über deren wirklichen Leistungsstand im Unklaren.

Pflichten der Schule

Die Schule ist verpflichtet, die Eltern so früh wie möglich über Schwierigkeiten des Schülers in der Schule zu unterrichten. Solche Schwierigkeiten können sein:

Projekttage

Ziel von Projekttagen ist es, außerhalb von Stunden- und Lehrplan einen oder mehrere Tage lang gemeinsam an einer Sache zu arbeiten.

Pünktlichkeit

Das pünktliche Eintreffen vor allem zu Unterrichtsbeginn am Morgen und nach den Pausen gilt für Schüler und Lehrer gleichermaßen. Bei Unpünktlichkeit bedarf es einer Entschuldigung.

Q

Qualitätsmanagement

Unsere Schule wurde 2006 mit Erfolg einer Qualitätsprüfung unterzogen.

R

Rauchen Das Rauchen ist auf dem gesamten Schulgelände untersagt. Bei Zuwiderhandlungen werden Erziehungs- bzw. Ordnungsmaßnahmen ergriffen.

Rundbriefe / Elternbriefe

Wichtige Informationen werden von der Schulleitung mittels eines Rundbriefes an alle Eltern weitergeleitet. Auch bei älteren Schülern empfiehlt es sich gelegentlich, nach Schreiben für die Eltern zu fragen, denn nicht alles, was in der Schule verteilt wird, ist mit einem Kontrollabschnitt versehen. Oft enthalten die Rundbriefe wichtige Termine, auf die im Einzelnen nicht mehr hingewiesen wird.

S

Schulleitung

Die Schulleitung besteht aus Rektor/in, 1. Konrektor/in und 2. Konrektor/in und ist jederzeit offen für Anregungen, Fragen, Beschwerden und auch Lob. Die Schulleitung legt großen Wert darauf, Probleme schon im Entstehen anzusprechen. So lassen sie sich lösen, bevor sie zu groß werden.

Die Schulleitung ist Ansprechpartner für Schüler und Eltern und vereinbart auch kurzfristig Termine für Beratungen.

Schulsanitäter

Die Schule bietet einen Schulsanitätsdienst an, der bei Verletzungen und Unfällen in der Schule die Erstversorgung übernimmt. Die Schüler sind in Gruppen eingeteilt und jeden Tag hat eine andere Gruppe Dienst, bei Bedarf wird dies über das Sekretariat ausgerufen. Ab Klasse 5 können sich Schüler zum Schulsanitäter ausbilden lassen, ab Klasse 9 können die Schüler als Wahlpflichtfach II „Schulsanitätsdienst“ wählen.

Schüleraustausch

In der Klasse 8 bietet die Schule den Schülern des bilingualen Zweiges einen Schüleraustausch mit der niederländischen Schule „Schagen“ an. Der Austausch erfolgt in englischer Sprache, die es hierdurch gilt, zu vertiefen. Evtl. können auch Schüler anderer Klassen am Austausch teilnehmen.

Schülerzeitung

Artikel von Schülern für Schüler

Stundenausfall

siehe Unterrichtsausfall

Stundentafel

Das Kultusministerium legt für jede Schulart in der Stundentafel fest, wie viele Unterrichtsstunden in jedem Fach zu halten sind. Im Stundenplan bestimmt dann die Schule, wie sich diese Stunden verteilen.

Streitschlichter

Eine Gruppe speziell ausgebildeter Streitschlichter steht an der Schule für Konfliktlösungen zur Verfügung. Oftmals ziehen es Schüler vor, einen Konflikt durch Mitschüler lösen zu lassen statt durch Erwachsene.

T

Turnhalle

In den Turnhallen müssen Turnschuhe mit heller Sohle getragen werden.

U

Unterrichtsausfall

Die Schule versucht, Unterricht, der wegen Krankheit, Fortbildung oder Klassenfahrten der Lehrer ausfällt, durch Vertretungsstunden aufzufangen. Die Schüler erhalten rechtzeitig Bescheid, ob Unterricht ersatzlos ausfällt oder durch Vertretung aufrechterhalten bleibt.

V

Vertrauenslehrer/innen

z. Zt. Frau Burkhardt und Herr Flatten

Vertretungsplan

Der aktuelle Vertretungsplan hängt im Erdgeschoss aus. Er regelt den exakten Ablauf eines Unterrichtstages, hier sind alle Veränderungen am regulären Stundenplan zu entnehmen, auch eventuelle Raumänderungen gehen daraus hervor. Die Klassensprecher informieren ihre Klasse darüber. Unbedingt in der zweiten Pause nochmals nachsehen, ob noch kurzfristig Änderungen eingetreten sind.

Vertretungsstunde

Fällt ein Lehrer aus, werden andere Lehrer als Vertretung eingesetzt und machen Ersatzunterricht.

Verweis

siehe Ordnungsmaßnahmen

W

Wahlpflichtunterricht

Ab Klasse 7 wird der für alle verbindliche Unterricht durch den Wahlpflichtunterricht ergänzt. Die Schüler können im Wahlpflichtbereich zwischen unterschiedlichen Schwerpunkten wählen. Folgende Schwerpunkte bietet unsere Realschule an:

- fremdsprachlicher Schwerpunkt mit

der in Klasse 6 unterrichteten Fremdsprache (Französisch) bis zum Ende der Klasse 10

- naturwissenschaftlich-technischer Schwerpunkt mit den Fächern

Biologie, Technik bzw. Informatik

- sozialwissenschaftlicher Schwerpunkt

mit Sozialwissenschaften

Für alle Eltern und Schüler finden deswegen verschiedene Informationsveranstaltungen statt. Im jeweiligen Schwerpunktfach werden schriftliche Arbeiten geschrieben.

Wunschbus

Nach der 5. Stunde müssen die Schüler dem Busfahrer ihr Wunschziel angeben und werden so nach Hause befördert. Nur die benannten Haltestellen werden angefahren.

X

zur Zeit noch kein Eintrag.

Y

zur Zeit noch kein Eintrag.

Z

Zeugnis - Kopfnoten

Die Kopfnoten werden seit Schuljahr 2007/2008 erteilt und geben Auskunft über das Arbeits- und Sozialverhalten der Schüler. Die Noten zählen nicht für die Versetzung, sind aber entscheidend bei Bewerbungen für Praktika und Ausbildungen.

Zur Vereinfachung werden in dieser Broschüre alle Schülerinnen und Schüler als „Schüler“ und alle Lehrerinnen und Lehrer als „Lehrer“ bezeichnet.

Herausgeber: Schulpflegschaft der Städt. Realschule Korschenbroich 12.2008

Den Inhalt von Realschule Korschenbroich von A-Z können Sie hier als Broschüre herunterladen.