Unser Schulhund "kito"


 

 

Zunächst möchte ich unseren Schülerinnen und Schülern ganz herzlich danken, wie großartig sie mitdenken und mitarbeiten:

Danke für eure Unterstützung!

 

 

Warum ausgerechnet ein Hund an der Schule?

 

Hunde gehen völlig unvoreingenommen und vorbehaltlos auf die Schülerinnen und Schüler zu, denn sie haben keinerlei Vorurteile. Sie bilden sich keine Meinung auf Grund von Äußerlichkeiten, Leistungsstärken oder -schwächen der Schülerinnen und Schüler. Im Allgemeinen trauen sich Kinder mehr zu mit Unterstützung eines Hundes, da sie keine Angst haben müssen beurteilt zu werden.

 

Schon durch die bloße Anwesenheit eines Schulhundes können Lernmotivation und -atmosphäre grundlegend verbessert werden. Beim Einsatz eines Schulhundes wird häufig beobachtet, dass sich Sozialverhalten, Motivation, Konzentration und Klassenklima positiv verändern. Darüber hinaus bietet der respektvolle Umgang mit dem Hund eine Möglichkeit emotionale und soziale Kompetenzen zu erweitern. Die Schülerinnen und Schüler zeigen verantwortungvolles und umsichtiges Verhalten.

 

Projekt Schulhund

 

Der Einsatz unseres Schulhundes wurde von der Schulleitung, der Schülerschaft (SV) und dem Lehrerkollegium befürwortet. Die Schulpflegschaft hat für das Projekt „Schulhund“ gestimmt. Damit kann das Projekt starten.

 

Mögliche Einsatzorte:

  • im Klassenunterricht
  • Besuche in anderen Klassen
  • Einsatz im Zusammenhang mit den Streitschlichtern ist denkbar
  • „Kito- Dienst“

Kito

 

Zeichnet sich durch seine freundliche, fröhliche und ausgeglichene Art aus. Zur Zeit gehen wir in die normale Hundeschule, um die grundlegenden Dinge zu lernen. Geplant ist eine umfangreiche Ausbildung von Kito und mir als Team. Kito gewöhnt sich gerade an das Schulleben. Dabei wird stets darauf geachtet, dass es ihm nicht zu viel wird. Für Kito gibt es einen Ruheplatz in meinem Unterrichtsraum und wenn es noch ruhiger sein soll, kann er eine Auszeit im Büro von Frau Dr. Bartels-Walther nehmen. In dieser Eingewöhnungszeit ist er nur zeitweise in der Schule. Wie das Schulleben von Kito in der Zukunft aussehen soll, wird mit der Zeit wachsen. Eine Ausarbeitung eines Schulhundkonzeptes wird erfolgen.

 

Wäller oder was?

 

Die Hunderasse "Wäller" entstand aus der Kreuzung des französischen Hütehundes Briard mit dem amerikanischen Hütehund, dem Australian Shepherd. Wäller zeichnen sich durch ein freundliches, sicheres und fröhliches Wesen aus. Sie sind menschenbezogen und ausdauernd eifrig arbeitende Begleiter / Familienhunde. So schnell lassen sie sich nicht durch Lärm und optische Eindrücke aus der Ruhe bringen. Aufgrund seiner hohen Intelligenz ist er leicht zu erziehen und in diversen Arbeitsbereichen, wie z.B. Hüten, oder im Aufspüren von Menschen etc. (Rettungshund) schnell auszubilden. Er hat wenig Unterfell, sodass er auch für Allergiker geeignet ist.

 

Regeln für den Umgang mit dem Schulhund Kito

  • Ich bin leise und gehe langsam.
  • Kito wird nur von einer Person zurzeit gestreichelt.
  • Bei der Kontaktaufnahme mit Kito bin ich sanft und ruhig.
  • Nach dem Streicheln wasche ich meine Hände.
  • Ich achte die Ruhephasen von Kito (Decke & Platz).
  • Kito bekommt nur seine eigenen Leckerlis (nur mit Erlaubnis von Frau Probst).
  • Beim Fressen lasse ich Kito in Ruhe.
  • Ich gebe Kito nur Kommandos mit Erlaubnis von Frau Probst.